Gemeinde

BRUNNENTHAL

Geschichte Kirche Veranstaltungen Vereine Konzertsommer Sehenswürdigkeiten
Startseite Gemeinde Politik Bürgerservice Betriebe Kultur Fotogalerie
Kultur

Kontakt

Fundamt

Dorf- und Stadtentwicklung

Aktuelle Gemeindenachrichten

Gemeinde Brunnenthal I Dorfplatz 3 I 4786 Brunnenthal I Tel:. 07712/3055 I Fax: 07712/3055-20 I E-Mail: gemeinde@brunnenthal.at I Impressum

Ortsplan/Wanderkarte

Veranstaltungskalender

Familienfreundliche Gemeinde

Ärztedienst

Kultur | Kirche

Röm. kath. Pfarramt
Dorfstraße 8
4786 Brunnenthal

Pfarrmoderator: Pfarrer Franz Schobesberger
Pfarrassistentin: Adelheid Schrattenecker

Diplompädagogin, dipl. Pastoralassistentin, Diplomtheologin

Mo- Fr: 9:00 bis 12:00 Uhr
Tel.: 0043 7712 / 3801
E-Mail:
pfarre.brunnenthal@dioezese-linz.at

Homepage der Pfarre Brunnenthal


Pfarrkirche Brunnenthal

Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung

Die Pfarre Brunnenthal besteht erst seit 1785 und ist eine josephinische Gründung. Zu Beginn stand die Heilung des Georg Auer, Bauer in der Ortschaft Haraberg. Diese Heilung sprach sich herum und so entstand nach und nach der Marienwallfahrtsort „ad fontem Marianum“ – zum Marienbrunnen, (Maria) Brunnenthal.
Gemeinsam mit dem Badhaus, dem Brunnenhaus, der Gnadenkapelle und der Steinschnitterkapelle bildet die Kirche den alten Ortskern von Brunnenthal, der sich aber aufgrund seiner Lage und der gegebenen Grundbesitzverhältnisse nie richtig entwickeln konnte.
Den von Schärding kommenden Wallfahrer grüßen die oberen Stockwerke des 46 m hohen Turmes, sobald der Pilger Haraberg erreicht hat, und bei Schönwetter blickt die vergoldete Strahlenkranzmadonna, die den Turm bekrönt, weit ins Land. Diese Madonna ist ein Werk von Matthäus Kuttenmüller aus Schärding (1668).

Dem Wanderer, der dem alten Passauer Wallfahrtsweg folgt und der zunächst tief ins Doblbachtal hinabsteigen muss, erscheint die Kirche auf einem Berg gelegen. Tatsächlich wurde ja die Kirche nahe der Quelle auf einem künstlich geebneten Platz in einem "ganz wilden Dobl oder Graben" erbaut.
Mächtig erscheint dem Betrachter der Westturm, durch dessen Portal wir ins Innere der Kirche gelangen. In den Nischen an der Außenseite des Turmes stehen Figuren des Schmerzensmannes, des Gekreuzigten und des Auferstandenen. Christoph Zuccalli - aus der bekannten Graubündener Architektenfamilie - führte in den Jahren 1667/68 den eingeschliffenen, mit Kreuztonnen gewölbten Raum aus.




Ein ausführlicher sehr schöner neuer Kirchenführer vom Verlag Peda (EUR 3,70) und Karten (EUR 0,35) liegen am Schriftenstand in der Kirche auf und können auch im Pfarramt gekauft werden.

Kirche